Exportkontrollbeauftragte im Unternehmen – Test

Exportkontrollbeauftragte im Unternehmen – Test


Die primäre Verantwortung für die Exportkontrolle trägt der Ausfuhrverantwortliche, der Mitglied des Vorstands oder der Geschäftsführung sein muss. Für die operative und ggf. auch strategische Umsetzung der Exportkontrolle aber, ist meist jemand anderes zuständig: Der oder die Exportkontrollbeauftragte (EKB).

Als EKB müssen Sie einerseits die rechtssichere Abwicklung von Exporten sicherstellen und andererseits auch Verfahrensvereinfachungen wie Allgemeine Genehmigungen anwenden können. Dabei kommt es auch auf eine angemessene Exportkontrollorganisation innerhalb des Unternehmens an. Hierzu zählen Aspekte wie die Schaffung abteilungsübergreifender, fachbezogener Stopp- und Weisungsrechte, Schnittstellen zu relevanten Abteilungen im Unternehmen und Fragen zum Einsatz von Softwarelösungen. Nicht selten soll der/die EKB als Bindeglied zwischen Ausfuhrverantwortlichem und betroffenen Abteilungen dieses organisatorische Exportkontroll-Setup strategisch mitplanen und gestalten. Neben der Kenntnis der materiellrechtlichen Rahmenbedingungen sind daher auch organisatorische Anforderungen und behördliche Best-Practice-Hinweise zur internen Organisation zu berücksichtigen, die daher inhaltlich im besonderen Fokus dieser Schulung stehen.

Das wirst du lernen

Dieser Überblick beleuchtet die Essentials der Exportkontrolle: Die Klassifizierung von Gütern und korrekte Zollcodierung sind die Basis für reibungslose Außenhandelsprozesse. Das Genehmigungsmanagement umfasst aktuelle Allgemeingenehmigungen und die neuen End-Use-Zertifikate seit Dezember 2024, die Anpassungen bei Endverbleibserklärungen erfordern.
Kernstück ist die Rolle des Exportkontrollbeauftragten mit klar definierten Rechten, Pflichten und Haftungsrisiken. Ein effektives Internal Compliance Program (ICP) stellt die Einhaltung aller Vorschriften sicher. Zur praktischen Umsetzung dienen Checklisten und Muster wie Stellenbeschreibungen und Lieferantenfragebögen. Diese Instrumente helfen, Risiken zu minimieren und Compliance als strategischen Wettbewerbsvorteil zu nutzen.

Zielgruppe

Exportkontrollbeauftragte und solche die es werden wollen

Das wirst du lernen

Dieser Überblick beleuchtet die Essentials der Exportkontrolle: Die Klassifizierung von Gütern und korrekte Zollcodierung sind die Basis für reibungslose Außenhandelsprozesse. Das Genehmigungsmanagement umfasst aktuelle Allgemeingenehmigungen und die neuen End-Use-Zertifikate seit Dezember 2024, die Anpassungen bei Endverbleibserklärungen erfordern. Kernstück ist die Rolle des Exportkontrollbeauftragten mit klar definierten Rechten, Pflichten und Haftungsrisiken. Ein effektives Internal Compliance Program (ICP) stellt die Einhaltung aller Vorschriften sicher. Zur praktischen Umsetzung dienen Checklisten und Muster wie Stellenbeschreibungen und Lieferantenfragebögen. Diese Instrumente helfen, Risiken zu minimieren und Compliance als strategischen Wettbewerbsvorteil zu nutzen.

1.899,00 € zzgl. 19 % USt.

Im Kaufpreis enthalten

  • Online-Zugang zum Kurs
  • Downloadbare Kursmaterialien
  • technischer Support bei Fehlern

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